Felix Murot (Ulrich Tukur) und Arthur Steinmetz (Jens Harzer, rechts)
Felix Murot (Ulrich Tukur) und Arthur Steinmetz (Jens Harzer, rechts) Bild © hr

Der hr-Tatort „Es lebe der Tod“ mit Ulrich Tukur als Wiesbadener LKA-Ermittler Felix Murot und Jens Harzer als dessen Gegenspieler ist am vergangenen Wochenende bei der 15. Ausgabe des Garden State Film Festivals in Atlantic City, New Jersey, als "Bester internationaler Film" ausgezeichnet worden.

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zum Download Felix Murot (Ulrich Tukur) und Arthur Steinmetz (Jens Harzer, rechts) in "Es lebe der Tod"

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Der hr-Tatort „Es lebe der Tod“ mit Ulrich Tukur als Wiesbadener LKA-Ermittler Felix Murot, Barbara Philipp als dessen Assistentin Magda Wächter und Jens Harzer als Gegenspieler der beiden ist am vergangenen Wochenende bei der 15. Ausgabe des Garden State Film Festivals in Atlantic City, New Jersey, als „Bester Internationaler Film“ ausgezeichnet worden. Fernsehspielchefin Liane Jessen und hr-Redakteur Jörg Himstedt freuen sich sehr über die Auszeichnung. Einen Preis bei einem internationalen Filmfestival zu erhalten, sei eine besondere Anerkennung, so die beiden.

Zum Inhalt: Ein Serienkiller geht um. Scheinbar friedlich, wie bei einem Selbstmord, scheiden die Opfer aus dem Leben. Murot und das LKA inszenieren einen Mord, der sich im Modus Operandi von den vorherigen unterscheidet, um den Täter zu provozieren. Der lässt sich auch tatsächlich aus der Reserve locken und wird gefasst, doch können ihm die Morde nicht bewiesen werden. Nach und nach stellt sich heraus, dass alle Morde etwas mit Murot zu tun hatten und dass dieser das letzte Opfer des Täters werden soll. Der verfolgt von Anfang an einen perfiden Plan, der sowohl Murot als auch Wächter vor existenzielle Fragen stellt.

Neben Ulrich Tukur, Barbara Philipp und Jens Harzer sind in weiteren Rollen Ygal Gleim, Hans Löw, Corinna Kirchhoff und Marina Galic zu sehen. Regie führte Sebastian Marka, das Drehbuch stammt von Erol Yesilkaya. Die Redaktion lag bei Jörg Himstedt und Liane Jessen. Ausgestrahlt wurde „Es lebe der Tod“ am 20. November vergangenen Jahres im Ersten.

Marco Möller
Marco Möller Bild © hr/Ben Knabe

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