Rainhard Fendrich
Rainhard Fendrich Bild © hr/Sandra Ludewig

Rainhard Fendrich („Macho, Macho“) hält nicht viel von sozialen Netzwerken. „Ich habe eine offzielle Facebook-Seite, die wird von einem Team betreut, persönlich habe ich keinen Kanal“, sagt der österreichische Sänger und Schauspieler in „hr1-Talk“ am Sonntag, 12. Februar.

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Rainhard Fendrich („Macho, Macho“) hält nicht viel von sozialen Netzwerken. „Ich habe eine offzielle Facebook-Seite, die wird von einem Team betreut, persönlich habe ich keinen Kanal“, sagt der österreichische Sänger und Schauspieler in „hr1-Talk“. Er sei ein „leidenschaftlicher Telefonierer“ und treffe sich lieber persönlich. „Ich möchte meinem Gegenüber in die Augen schauen, wenn ich etwas Wichtiges zu sagen habe.“ Begriffe wie Twitter oder Snapchat sagten ihm nichts, erklärt er in der Sendung am Sonntag, 12. Februar.

Keine Partys mehr, dafür konzentrierte Auftritte

Fendrich kommt die Zeit seiner ersten großen Erfolge rückblickend wie eine einzige Feier vor. „Die Achtziger waren eben das Partyzeitalter. Es ist in erster Linie darum gegangen, wo man danach hingeht. Ich war vor Konzerten müder, als ich es jetzt bin.“ Die Partys gibt es nicht mehr, was gut sei: „Ich kann mich viel besser konzentrieren. Wir spielen jetzt die wesentlich besseren Konzerte als vor 30 Jahren. Ich genieße es jetzt auch mehr.“

Mehr Disziplin, bitte!

„Ich wurde extrem zur Disziplin erzogen“, erzählt Rainhard Fendrich, der sieben Jahre lang in einem katholischen Internat aufwuchs. „Ich kann mich sehr auf etwas konzentrieren, dass ich durchziehen möchte. Das ist eine Stärke, die ich oft in meiner Nachfolgegeneration vermisse, weil man gerne den Weg des geringsten Widerstands geht. Das habe ich nie getan.“   

Das ganze Gespräch mit Rainhard Fendrich und Moderator Klaus Reichert sendet hr1 am Sonntag, 12. Februar, von 10 bis 12 Uhr. Der „hr1-Talk“ ist auch als Podcast abonnierbar: www.hr1.de.

Hartmut Hoefer
Hartmut Hoefer Bild © hr/Ben Knabe

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