Der Autor Herbert Heckmann
Der Autor Herbert Heckmann Bild © hr/privat

Beim Lesefest „Frankfurt liest ein Buch“ dreht sich zwei Wochen lang alles um Herbert Heckmann und seinen Roman „Benjamin und seine Väter“. Natürlich würdigt auch hr2-kultur den 1999 verstorbenen Schriftsteller und Journalisten.

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Noch bis zum 12. Mai ist der Roman in einer Aufnahme mit dem Autor selbst aus dem Jahr 1997 montags bis freitags in der „hr2-Lesezeit“, um 9.30 und 15 Uhr (Wdh.) zu hören.

Mit einer öffentlichen Veranstaltung wird am Donnerstag, 27. April, um 19.30 Uhr, eine Installation im Haus am Dom in Frankfurt eröffnet, die in Hörinseln und Video-Stationen biografische und zeithistorische Schmuckstücke aus dem hr-Archiv präsentiert. In der Soirée blicken Hans Sarkowicz von hr2-kultur und der Historiker Lutz Becht auf die Frankfurter Stadtgeschichte zur Zeit der Weimarer Republik und zur Zeit von Heckmanns Kindheit in den 1930er Jahren und fragen unter anderem, warum Herbert Heckmann einen vermeintlich unpolitischen Roman geschrieben hat. Es moderiert Lisa Straßberger vom Haus am Dom. Im Anschluss wird der Film „Genie der Freundschaft im Labyrinth der Bücher. Herbert Heckmann zum Gedenken“, eine hr-Produktion aus dem Jahr 1999, gezeigt.

Herbert Heckmann wurde 1930 in Frankfurt geboren. Als langjähriger freier Mitarbeiter des Hessischen Rundfunks hat er vielfach seine Heimatstadt porträtiert. Neben den genannten Aktivitäten sind Moderatoren von hr2-kultur noch in zahlreichen weiteren Veranstaltungen bei „Frankfurt liest ein Buch“ engagiert.

Weitere Informationen

Fakten

Soirée: Donnerstag, 27. April, Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main
Beginn: 19.30 Uhr
Tickets: 5 Euro, ermäßigt 4 Euro
Sendung: hr2-kultur, 29. April, 18.04 Uhr
Installation: „Vom Geist der Zeiten 1919–1962. Geschichten von, mit und über Herbert Heckmann aus dem Archiv des Hessischen Rundfunks“, bis 7. Mai
Eintritt: frei
Weitere Infos: www.hr2-kultur.de, www.facebook.com/hr2kultur und www.hausamdom.bistumlimburg.de

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