Yann Martel: „Ein Hemd des 20. Jahrhunderts“
.l.n.r.): Wolfram Koch, Heinrich Giskes und Barbara Philipp Bild © © HR/Ben Knabe

Nach seinem Welterfolg „Schiffbruch mit Tiger“ geht es in Yann Martels nächstem Buch „Ein Hemd des 20. Jahrhunderts“ wieder um Tiere – diesmal allerdings um ausgestopfte Exemplare. hr2-kultur sendet das Hörspiel über Barbarei und Diktatur am Sonntag, 13. August, um 14.04 Uhr als Premiere. Zu hören sind Wolfram Koch, Heinrich Giskes, Barbara Philipp und Karmen Mikovic. Regie führte Jan Buck.

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Im Zentrum der Geschichte steht ein Bestsellerautor, der nach einem literarischen Anschlussprojekt sucht. Da begegnet er einem skurrilen Präparator und Ladenbesitzer, der sich von den Exponaten in seinem Schaufenster literarisch inspirieren lässt. Der Schriftsteller lässt sich auf diesem geheimnisvollen Mann ein, der wie er selbst Henry heißt - bis schließlich die Grenzen zwischen Erzähler und Erzähltem verschwimmen.

Yann Martel, geboren 1963 im spanischen Salamanca, wuchs als Sohn eines Diplomaten in Costa Rica, Frankreich, Mexiko, Alaska und Kanada auf. Für die Geschichte um Pi, den Sohn eines indischen Zoodirektors, den Tiger Richard Parker und ihre monatelange Irrfahrt auf einem Rettungsboot erhielt er 2002 unter anderem den Man Booker Prize. Die Verfilmung „Life of Pi“ unter der Regie von Ang Lee wurde 2013 mit vier Oscars prämiert.

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Pressereferentin hr2-kultur
Hanni Warnke
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E-Mail: hanni.warnke@hr.de

Hanni Warnke
Hanni Warnke Bild © hr/Ben Knabe