Fredi Bobic, Sportdirektor von Eintracht Frankfurt
Fredi Bobic, Sportdirektor von Eintracht Frankfurt Bild © hr

Eintracht Frankfurts Sportdirektor Fredi Bobic spricht im Talk in der hr3-Morningshow über die neue Saison, die Stimmung in der Eintracht-Kabine und darüber, wie er sich fit hält.

Download

Download

zum Download Foto: Fredi Bobic, Sportdirektor von Eintracht Frankfurt

Ende des Downloads

„Wir haben kein ‚Fallobst‘ oder Streichkandidaten in diesem Jahr, bei denen man sagt, die steigen auf jeden Fall wieder ab. […] Es wird viele Positionskämpfe von Platz 6 bis 18 in dieser Saison geben. Das wird für die Fans manchmal eine brutale Folter sein“, sagt Eintracht Frankfurts Sportdirektor Fredi Bobic in der hr3-Morningshow, von 5.30 bis 9.30 Uhr,  zur Leistungsdichte der Vereine in der kommenden Bundesligasaison. Die Frankfurter tippt er in einer Stecktabelle im Studio auf Platz 9.

Bobic gefällt die gute Stimmung in der Spielerkabine von Eintracht Frankfurt. Vor allem die Mexikaner Marco Fabián und Carlos Salcedo sorgen für ausgelassene Momente, so Bobic: „Die Kabine ist total fröhlich. Ich bin letztens durchgelaufen, und Carlos Salcedo war noch da und hat für sich richtig geackert. Nebenher lief mexikanische Musik. Ich dachte, ich könnte jetzt auch in Cancún am Strand liegen. Von der guten Stimmung haben wir schon letztes Jahr in der Vorrunde gezehrt.“

Der Sportdirektor hält sich auch einige Jahre nach seiner Spielerkarriere noch regelmäßig fit und joggt täglich zehn Kilometer: „Es ist so viel Bewegung in dieser Stadt […] Es ist ein Traum, wenn vor dir ganz in Ruhe der Main liegt und du gerade nach einem Regenschauer die frische Luft mitnimmst.“

Mehr erzählt Fredi Bobic im Talk morgen in der hr3-Morningshow.