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Torsten Frings, neuer Trainer bei Darmstadt 98, hat in der letzten Pressekonferenz bekanntgegeben, dass er nicht mehr „Lutscher“ genannt werden will. hr3 hat nun nach einem neuen Namen für ihn gesucht und ihn gefunden: „Chicken Frings“.

Wieso war Frings bisher ein „Lutscher“? Das erklärt er selbst so: „Diesen Spitznamen habe ich Andy Herzog zu verdanken. Das war zu meiner ersten Bremer Zeit. Ich war 20 Jahre alt und ziemlich frech zu den älteren Spielern. Die Mannschaftskollegen haben ihn übernommen, und danach bin ich ihn nicht mehr losgeworden.“

„Fringssessin Lilienfee“ und „Lilienlolli“

hr3 hat seinen Hörer aufgefordert, einen neuen Spitznamen für Torsten Frings zu suchen. Und die Hörer haben etliche Namen gefunden: Von „Fringssessin Lilienfee“ und Frieda (eine Mischung aus Frings und Darmstadt), über „Lilienlolli“ bis „Chicken Frings“. Eintracht-Fans, die sich an der Diskussion beteiligt haben, schlugen eher Namen wie „Absteigi“ vor. Torsten Frings hat sich den Namen „Chicken Frings“ ausgesucht.

Sebastian Huebl, Pressereferent
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Pressereferent hr3 und YOU FM
Sebastian Hübl
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