Szene aus dem Psychothriller "Goster", in der Titelrolle Bruno Cathomas
Szene aus dem Psychothriller "Goster", in der Titelrolle Bruno Cathomas Bild © hr

Mit einem Psychothriller und einer Kinder-Doku ist der Hessische Rundfunk (hr) für den diesjährigen Grimme-Preis nominiert.

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In der Kategorie „Fiktion“ stellt sich der vom hr produzierte Fernsehfilm „Goster“ von Regisseur Didi Danquart dem Votum der Jury. In der Kategorie „Kinder & Jugend“ geht die Kinder-Doku „Schau in meine Welt: Valentin und Yannick – Wir wollen tanzen“ von hr-Autor Marco Giacopuzzi ins Rennen um den renommierten Preis. Ebenfalls nominiert ist die KiKA-Vorschulreihe „ICH bin ICH“, für die der hr zwei Filme produziert hat. Mit der ARD-Doku „Wie starb Benno Ohnesorg?“ ist der hr darüber hinaus mit einer Koproduktion nominiert. Verliehen werden die Grimme-Preise am 13. April in Marl.

Kommissar Goster ist ein wortkarger, einsamer Wolf unter seinen Kollegen. Eines Tages wird er im sommerheißen Frankfurt mit seltsamen Vorgängen konfrontiert: Waffen schießen scheinbar von allein auf Menschen. Ein Rätsel, das Goster vor eine schwierige Ermittlungsaufgabe stellt ... – Neben Bruno Cathomas in der Titelrolle sind in weiteren Hauptrollen Julia Riedler, Lise Risom Olsen, André Szymanski und Anna Stieblich zu sehen. Das Drehbuch schrieben Markus Busch und Didi Danquart, der auch Regie führte, die Redaktion lag bei hr-Fernsehspielchefin Liane Jessen. „Goster“ war im Mai vergangenen Jahres im Ersten zu sehen, seine Uraufführung erlebte der Psychothriller auf dem Filmfest München.

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Vier Mal im Jahr treffen sich der zwölfjährige Valentin und der zwei Jahre ältere Yannick bei den „Tanzteenies“. Sie tanzen klassisches Ballett, Modern Dance, Volkstanz. Sie trainieren zusammen, plaudern und fragen sich immer mal wieder, warum man es als balletttanzender Junge eigentlich so schwer hat. Jetzt denken die beiden darüber nach, mal etwas Gemeinsames anzupacken: einen Tanz zu zweit ... – Der Film „Valentin und Yannick – Wir wollen tanzen“ von hr-Autor Marco Giacopuzzi war im Juni vergangenen Jahres in der Kinder-Doku-Reihe „Schau in meine Welt“ im KiKA zu sehen, die Redaktion lag bei Tanja Nadig. Die Reihe wird seit 2012 abwechselnd von hr, mdr, rbb und SWR produziert, der hr lieferte bisher 55 Folgen zu.

Ebenfalls in der Kategorie „Kinder & Jugend“ nominiert ist die KiKA-Reihe „ICH bin ICH" von Monika Gröller, in der Vorschulkinder sich den Herausforderungen des Alltags stellen – ob Rad fahren lernen, Kuchen backen oder Karate. Die Reihe war im November 2017 im KiKA zu sehen, der hr lieferte zwei der insgesamt zwölf Filme zu, die Redaktion für die hr-Folgen lag bei Tanja Nadig.

In der Kategorie „Info & Kultur“ ist zudem die vom hr koproduzierte Doku „Wie starb Benno Ohnesorg?“ von Klaus Gietinger, Margot Overrath und Uwe Soukup nominiert; die Redaktion lag bei Rolf Bergmann (rbb) und Sabine Mieder (hr). Der Film war im Mai 2017 in der Reihe „Geschichte im Ersten“ zu sehen, im Juni jährte sich der Tod Ohnesorgs zum 50. Mal.

Marco Möller
Marco Möller Bild © hr/Ben Knabe

Pressereferent hr-fernsehen und Das Erste
Marco Möller
Telefon: +49 (0)69 155-4401
E-Mail: marco.moeller@hr.de