Szene vom Radrennen Eschborn-Frankfurt 2018

Profis auf ihren Heimtrainern, die Fernsehbilder des vergangenen Jahres, aktuelle Eindrücke und Live-Kommentare: Radsportfans müssen am 1. Mai im Hessischen Rundfunk (hr) trotz Corona-Pause nicht auf das traditionelle Radrennen in und um Frankfurt verzichten.

Der hr – für den der Wettkampf bereits seit Jahrzehnten eine der größten Live-Sportproduktionen ist – zeigt am 1. Mai ein ganz besonderes Radrennen. Zu sehen ist der „Radklassiker daheim“ ab 13.15 Uhr im hr-fernsehen und als Stream auf hessenschau.de.

So werden Vorjahressieger Pascal Ackermann und Lokalmatador John Degenkolb, die die Strecke auf ihren Heimtrainern fahren, per Video live zugeschaltet und in die vierstündige Sendung eingebunden. Auch radsportbegeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer sind aufgerufen, auf ihren Geräten mitzumachen und Fotos und Videos zu schicken, die dann in der Sendung gezeigt werden. Das Rennen wird von Florian Naß live kommentiert, unterstützt wird er dabei vom früheren Profi Fabian Wegmann.

„So viel ändert sich am 1. Mai gar nicht: Profis und Hobbysportler fahren Rad, und wir berichten. Dennoch wird alles neu, denn aus Live-Sport wird eine kunterbunte Mitmach-Sendung“, freut sich Florian Naß. Auch in diesem Jahr sollen in der Sendung wieder viele Geschichten aus der Region erzählt werden, deshalb ist ein Reporter-Motorrad entlang der Strecke zwischen Eschborn, Frankfurt und dem Taunus unterwegs und besucht besondere Orte wie den Mammolshainer Berg und Radsport-Fans.

In der Sendung gibt es außerdem einen Weltrekordversuch: Jana Tenambergen möchte auf dem Segula-Testcenter in Rodgau-Dudenhofen einen neuen Rekord im Einradfahren aufstellen und in einer Stunde mehr als 27 Kilometer mit dem Einrad zurücklegen.

Michael Draeger

Pressereferent hr-fernsehen und Das Erste
Michael Draeger
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