Ex-Eintracht-Frankfurt-Profi Ansgar Brinkmann
Ex-Eintracht-Frankfurt-Profi Ansgar Brinkmann im "heimspiel!" im hr-fernsehen Bild © hr

Ansgar Brinkmann, ehemaliger Profi von Eintracht Frankfurt, beschreibt die letzten Siege im Europapokal und der Bundesliga seines Ex-Clubs als „legendäre Woche, alle hatten Spaß. Einige feiern vermutlich immer noch“, sagte er am Montagabend in der Sendung „Heimspiel!“.

Als große Stärke der Frankfurter sieht der ehemalige Dribbler den Sturm, „unsere Offensive ist ein Brett, die Jungs können in der Bundesliga auf ganz hohem Level jeden schwindelig spielen“.

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Dabei sticht für Brinkmann Ante Rebic heraus, „das Kollektiv funktioniert, aber Ante Rebic, was der für ein Tempo hat, ein Höllentempo. Es gibt ‚schnell‘, ‚wirklich schnell‘, und dann gibt es noch mal Ante Rebic.“ Beim kroatischen WM-Finalteilnehmer beeindruckt den ehemaligen offensiven Mittelfeldspieler außerdem seine Einstellung, „er vermittelt den Jungs: Leute, den Mutigen gehört die Welt. Der Typ! Das ist Braveheart, erste Reihe.“

Beim neuen Eintracht-Trainer, Adi Hütter, gefällt dem als „weißen Brasilianer“ bekannten Ex-Kicker, „wie er alles analysiert, das ist messerscharf“. Außerdem bezeichnet er den Österreicher als „Fels in der Brandung, ob es mal gut läuft oder weniger gut. Auch gerade, als es nicht so gut gelaufen ist, ist er ruhig geblieben, total gelassen - er hat eine super Außendarstellung“.

Generell analysiert der Ex-Profi bei seinem ehemaligen Club, „dass alle auch im Umfeld sehr bescheiden bleiben, richtig demütig. Das ist ungewöhnlich für die Eintracht, wenn es mal so gut läuft“.

Die Grundlage für diese erfolgreiche Mannschaft hat laut Brinkmann aber auch der ehemalige Trainer, Niko Kovac, gelegt: „Wie die Eintracht Zweikämpfe geführt hat, in allen Bereichen, Abwehr, Mittelfeld und Angriff, das war schon massiv. Das haben sie auch jetzt mit rüber genommen, plus dem Tempo nach vorne, das ist atemberaubend.“

Jan Cremer
Bild © hr/Ben Knabe

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