Moderator Andreas Gehrke (links) mit dem nordhessischen Straußenfarmer Uwe Schrage.
Moderator Andreas Gehrke (links) mit dem nordhessischen Straußenfarmer Uwe Schrage. Bild © hr

Wie  können Hofbesitzer ihre Betrieb neu erfinden und sich von der Konkurrenz abheben? Diese Frage haben sich drei Menschen in Nordhessen auf  ganz unterschiedliche Art und Weise beantwortet, zu sehen am Dienstagabend, 27. März, um 20.15 Uhr im hr-fernsehen.

Die Spanne der neuen Geschäftsideen reicht vom Züchten von Westernpferden über das Frisieren von Kühen bis zur Herstellung von Eierlikör aus Straußenei. „Herkules“-Moderator Andreas Gehrke hat diese Menschen besucht. Es ist die zweite auf 45 Minuten verlängerte Ausgabe von „Herkules“. Damit reiht sich die Sendung in die verschiedenen Hessen-Formate am Dienstagabend wie „Tobis Städtetrip“ oder „Erlebnis Hessen“ ein.

Straußen-Oster-Eier

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In Trendelburg verdient der ehemalige Milchbauer Uwe  Schrage sein Geld mittlerweile mit Straußen, den größten Laufvögeln der Welt. Dort gibt es die vielleicht größten Ostereier Hessens: Jedes von ihnen hat eine Größe von etwa 15 Zentimetern und wiegt durchschnittlich 1,5 Kilogramm. Außerdem im Angebot: Eierlikör aus Straußenei.

Die Kuhfriseurin

In Grebenstein kümmert sich die Landwirtin Ute Hinz um einen speziellen Aspekt von Kühen: der Frisur. Sie macht die Tiere bereit für ihren Auftritt bei Rinderschauen, damit sie dort die Preisrichter überzeugen können.

Rinderzucht, Lassos und „Wildes Hessen“

In Eschwege im Nordosten Hessens betreibt Olaf Gajewski einen deutschlandweit einzigartigen Hof. Er züchtet spezielle Arbeitspferde, Quarter Horses. Diese Westernpferde sind in der Lage, alle Arbeiten auf der Rinderranch von Olaf Gajewski  zu erledigen: Egal ob es um das Hüten oder das Versorgen der Tiere geht, der Cowboy sitzt – wie im Wilden Westen - auf dem Rücken seiner Pferde.

Michael Draeger
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Pressereferent hr-fernsehen und hessenschau
Michael Draeger
Telefon: +49 (0)69 155-3527
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