Die Moderatoren Julia Tzschätzsch und Daniel Mauke
Die Moderatoren Julia Tzschätzsch und Daniel Mauke Bild © hr

8.287 Wohnungseinbruche gab es im vergangenen Jahr in Hessen. Landesweit ist die Zahl zurückgegangen, in Ahnatal im Kreis Kassel ist sie dagegen gestiegen. Wie lebt es sich nach einem Einbruch? Kann es jeden treffen, oder ist das Gefühl unbegründet? Was muss passieren, damit mehr Einbrecher gefasst und weniger Wohnungen aufgebrochen werden?

Diesen Fragen geht das hr-fernsehen am Mittwoch, 31. Oktober, um 21 Uhr in der Sendung „Jetzt mal Klartext! – Trauma Wohnungseinbruch“ nach.

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Die Moderatoren Daniel Mauke und Julia Tzschätzsch haben bei der Aufzeichnung der Sendung Ende September in Ahnatal ihr mobiles Fernsehstudio mitten im Ort aufgebaut und alle an einen Tisch gebracht: Bürger, die Polizei und die Politik. Denn Einbrecher stehlen nicht nur, ihre Tat hinterlässt bei den Opfern oft schwere seelische Folgen. „Am Anfang war es recht schwierig für mich, nachts zu schlafen. Ich hatte immer eine Unruhe. Bei jedem Geräusch bin ich wach geworden“, erzählt Marita Warner, bei der selbst eingebrochen worden war. „Das hat sich erst nach und nach gelegt.“

Zu Gast in der Runde ist auch der frühere Serien-Einbrecher Siegfried Massat, der sich den Fragen der Ahnataler stellen wird. Heute sagt er, dass er seinen Taten bereuen und bedauern könne, „aber gut machen kann ich sie nicht.“ Der Präventionsexperte der Kasseler Polizei Markus Gebauer rät, Fenster und Türen nachzurüsten, um es Einbrechern schwerer zu machen. Welche Tipps die Experten den Bürgern noch mit auf den Weg geben, zeigt „Jetzt mal Klartext!“ im hr-fernsehen.

Michael Draeger
Bild © hr/Ben Knabe

Pressereferent hr-fernsehen
Michael Draeger
Telefon: +49 (0)69 155-3527
E-Mail: michael.draeger@hr.de