Rüdiger Rehm, Trainer des SV Wehen Wiesbaden, in der Sendung "Heimspiel!" im hr-fernsehen
Rüdiger Rehm, Trainer des SV Wehen Wiesbaden, in der Sendung "Heimspiel!" im hr-fernsehen Bild © hr

Nach dem Sieg von Fußball-Drittligist SV Wehen Wiesbaden gegen den Karlsruher SC gibt sich Trainer Rüdiger Rehm zuversichtlich. „Am 31. Spieltag haben wir es verdient, zweiter zu sein“, sagte er am Montagabend in der Sendung „Heimspiel!“ im hr-fernsehen.

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Aber abgerechnet werde erst am Ende. „Stand jetzt sind wir gut dabei. Aber wir haben noch sieben schwere Aufgaben vor uns. Genauso wie die Eintracht versucht, in die Champions League zu kommen, werden wir alles versuchen, da oben zu bleiben.“

Werde Kreuzer und Schwartz die Hände reichen“

Angesprochen auf die Beleidigungsvorwürfe, die KSC-Verantwortliche nach dem Spiel erhoben haben, wehrt sich Rehm erneut. „Ich habe noch niemals zu einem Trainer irgendeine Beleidigung gesagt. Ich habe ein reines Gewissen, was das angeht.“ KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer hatte Rehm vorgeworfen, den Karlsruher Trainer Alois Schwartz beleidigt zu haben. „Ich habe mit Alois Schwartz gar keinen Dialog geführt“, entgegnete Rehm in der Sendung, gab sich aber auch versöhnlich: „Ich schätze die Arbeit von Oliver Kreuzer und Alois Schwartz, und wenn ich sie wiedersehe, werde ich ihnen die Hände reichen.“

Michael Draeger
Bild © hr/Ben Knabe

Pressereferent hr-fernsehen und hessenschau
Michael Draeger
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