ARDextra

Der Hessische Rundfunk (hr) übernimmt von Montag, 27. April, für eine Woche die Produktion des „ARD extra“ zur Corona-Pandemie.

Die Sendung, die redaktionell zusammen mit dem MDR verantwortet wird, kommt immer im Anschluss an die 20-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“ und hat je nach Themenlage eine Länge von 15 bis 30 Minuten. Das „ARD extra“ aus Frankfurt wird von Markus Gürne moderiert, den die Zuschauer im Ersten von „Börse vor acht“ und „Plusminus“ kennen.

Die Sendung kommt live aus dem Fernsehstudio 2 des Hessischen Rundfunks, in dem in den vergangenen Tagen Platz für die Studiokulisse geschaffen wurde. Mögliche Themen der Sendung können u.a. sein:  Welche Rolle spielen im Moment die Gewerkschaften? Wie verändert sich die  Gesellschaft durch das Virus? Am Donnerstag wird es dann vor allem darum gehen, welche Ergebnisse die Videokonferenz der Ministerpräsidenten der Länder mit Kanzlerin Merkel gebracht hat.

Die Redaktion der Sendung haben Sandra Tzschaschel, Michaela Bergholz, Alex Jakubowski und Jürgen Ackermann. Seit Beginn der Corona-Krise informiert die ARD regelmäßig in einem „ARD extra“ über die aktuelle Lage und bietet Raum für Hintergründe und Interviews. Für die Sendung sind im wöchentlichen Wechsel die Landesrundfunkanstalten zuständig.

Christian Bender

Pressereferent hr-fernsehen und Das Erste
Christian Bender
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