Markus Gürne

Die werktägliche Sendung „Börse vor acht" im Ersten gegen 19.50 Uhr hat 2019 die Reichweite steigern können. 2019 erzielte die Sendung, die von der ARD-Börsenredaktion TV an der Frankfurter Börse produziert wird, einen Marktanteil von 7,1 Prozent

Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als 2018. Vor fünf Jahren (2014) hatte die Sendung noch 5,3 Prozent Marktanteil. Auch in absoluten Zahlen konnte sich die Reichweite 2019 von „Börse vor acht“ verbessern: 1,85 Millionen Zuschauer schalteten im Durchschnitt ein, 139.000 mehr als 2018 und 462.000 mehr als 2014.

„Börse vor acht" zeigt in verständlicher Sprache und mit lebensnahen Beispielen, wie sehr Politik, Wirtschaft und Finanzen miteinander verknüpft sind und sich bedingen. „Wir erklären Zusammenhänge, das ist unser Motto. Wir zeigen, wie sehr Ökonomie und Ökologie miteinander verbunden sind", sagt Redaktionsleiter Markus Gürne. „Ich freue mich über die zunehmende Akzeptanz. Vor allem junge Zuschauer und Nutzer geben uns positive Rückmeldung und ermuntern uns, so weiterzumachen.“

Der Hessische Rundfunk ist verantwortlich für die Berichterstattung von der Börse und betreibt das Studio direkt in der Frankfurter Börse.

Christian Bender

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