Nicki von Tempelhoff und Lilith Häßle

„Ein Schritt zu viel“ ist der Titel des Psychodramas, das der hr am Mittwoch, 11. November, um 20.15 Uhr im Ersten zeigt.

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zum Download Ein Schritt zuviel

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Auf verschiedenen Zeitebenen erzählt „Ein Schritt zu viel“ die Liebesgeschichte zwischen einer mittellosen Studentin und einem erfolgreichen Banker. Tragisch wird es, als ein anderer Mann in das Leben der jungen Frau tritt … Das Drehbuch stammt von Ulli Stephan, Regie führte Katharina Bischof. In den Hauptrollen sind Lilith Häßle, Nicki von Tempelhoff, Daniel Sträßer, Amanda da Gloria, Antonia Bill, Philip Dechamps, Nicole Marischka, Altine Emini und Marc Hosemann zu sehen.

Inhalt

Nicole Lehnert (Lilith Häßle) ist durch ihre Freundin Inès (Amanda da Gloria) zur Arbeit bei einem Escortservice gekommen. Sie finanziert sich damit ihr Jurastudium. Bei einem Abendessen lernt sie – eher zufällig – den wesentlich älteren Friedrich Benning (Nicki von Tempelhoff) kennen. Friedrichs Arbeitskollege Lars Albers (Marc Hosemann) hatte das Essen über die Escortagentur gebucht. Nicole gefällt der charmante, erfolgreiche Banker, der sich in sie verliebt. Friedrich ist geschieden, die beiden Kinder Helen (Antonia Bill) und Simon (Philip Dechamps) sind längst aus dem Haus, und nun kümmert er sich liebevoll um Nicole. Er mietet ihr ein Appartement und kauft ihr schicke Kleider. Friedrich versteht nicht, dass es Nicole bald zu viel wird. Sie kann sich nicht mehr auf ihr Jurastudium konzentrieren, besteht ihre Prüfungen nicht. Als Nicole den gleichaltrigen, aufstrebenden Start-Up-Unternehmer Josch (Daniel Sträßer) kennenlernt, bekommt ihr Verhältnis zu Friedrich deutliche Risse. Sie wird schwanger, hört auf zu studieren und ist für ihre Tochter da. Aber Friedrich lässt nicht locker, er unterstützt sie weiterhin. Das Drama der gegenseitigen Abhängigkeiten nimmt eine tragische Wendung: Eines Nachts findet Friedrich Josch blutüberströmt in Nicoles Wohnung. Nun nehmen die Kommissarinnen Luise Menzel (Nicole Marischka) und Nasrin Karimi (Altine Emini) die Arbeit auf…

Für die Umsetzung des Stoffs unter der Regie von Katharina Bischof sorgten Johannes Monteux (Kamera), Bettina Schmidt (Szenenbild), Enrico Leube (Ton), Natalie Trapp (Schnitt) und Marina Popkova-Sologub (Kostümbild). Die Produktionsleitung hatte Dominik Diers, die Redaktion lag bei Lili Kobbe.

Marco Möller

Pressereferent hr-fernsehen und Das Erste
Marco Möller
Telefon: +49 (0)69 155-4401
E-Mail: marco.moeller@hr.de