Frederick Seibold wird von einer Gruppe maskierter Personen festgehalten. Die Personen tragen Hundemasken und einer will Frederick mit einer Spritze betäuben.

"Wer zögert, ist tot" lautet der Titel des mittlerweile 13. Tatorts um das Frankfurter Ermittlerteam Janneke und Brix, den der Hessische Rundfunk (hr) im Auftrag der ARD Degeto produzierte und der am Sonntag, 29. August, um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen ist. Der Krimi ist der erste Neue nach der Sommerpause und eröffnet die Tatort-Saison 2021/22. Regie führte Petra Lüschow, die auch das Drehbuch schrieb. Neben Margarita Broich und Wolfram Koch sind in weiteren Hauptrollen Christina Große, Britta Hammelstein, Helgi Schmid, Bernhard Schütz, Tala al Deen, Daniel Christensen, Corinna Kirchhoff, Zazie de Paris, Isaak Dentler und Werner Wölbern zu sehen.

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Mitten am Tag wird auf einem Golfplatz nahe Frankfurt Frederick Seibold (Helgi Schmid) von vier mit Hundeköpfen Maskierten niedergestreckt. Als er in einem dunklen Kellerloch wieder zu sich kommt, sind die beiden Frankfurter Hauptkommissare Anna Janneke (Margarita Broich) und Paul Brix (Wolfram Koch) bereits mit seinem Fall betraut: Die Ex-Freundin Fredericks, Bille Kerbel (Britta Hammelstein), hatte einen abgeschnittenen Finger erhalten, den sie schnurstracks zur Polizei gebracht hat. Konrad Seibold (Bernhard Schütz), Fredericks Vater, ein gut situierter Wirtschaftsanwalt, sieht hingegen gar nicht ein, Lösegeld zu zahlen, glaubt er seinen Sohn Frederick doch selbst hinter der Entführung. Janneke und Brix sind überrascht von Seibolds Sturheit, der ebenfalls einen Finger zugeschickt bekommen und nicht reagiert hatte. Als sich herausstellt, dass die abgetrennten Finger nicht von Frederick stammen, scheint der Vater jedoch Recht zu behalten. Über Bille führt die Spur die Kommissare zu Conny Kaiserling (Christina Große), die ein Studio für Frauenselbstverteidigungskurse betreibt. Brix kommt auf die Idee, Fanny dort undercover einzuschmuggeln. Janneke und Brix werden in den Taunus zu einer dort abgelegten Frauenleiche gerufen. Antonia Wagner, die Tote, wurde offenbar von einem Zaunpfahl durchbohrt. Auf der Suche nach Fremdeinwirkung findet der Gerichtsmediziner unter ihren Fingernägeln Hautfetzen von Frederick Seibold. War Antonia an der Entführung beteiligt?

Für die Umsetzung des Stoffes sorgten Jan Velten (Kamera), Manfred Döring (Szenenbild), Christian Mathias (Ton), Silke Franken (Schnitt), Sandra Meurer (Kostümbild) und Nathalie Mischel (Casting). Die Produktionsleitung hatte Uli Dautel, die Redaktion liegt bei Lili Kobbe und Jörg Himstedt (beide hr) sowie Birgit Titze (ARD Degeto).

Mehr Informationen zu "Wer zögert, ist tot" finden sich in der Pressemappe [PDF - 410kb] zum Film.

Christian Bender

Pressereferent hr-fernsehen und Das Erste
Christian Bender
Telefon: +49 (0)69 155-2290
E-Mail: christian.bender@hr.de