Carolin Kebekus

„PussyTerror“, „PussyNation“ – Der Begriff taucht bei Comedian Carolin Kebekus immer wieder auf und ist fast selbst Programm. Welche Bedeutung das Wort für sie hat, verrät sie im hr1-Talk: „Das war früher mein Spitzname, in meinem Freundeskreis war ich die Pussy, aber das galt mehr so als Feiglings-Ding.“

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Natürlich sei es ein beleidigender Begriff für Frauen oder weibliche Geschlechtsteile, aber es könne auch jemand sein, der sich nichts traut, so Kebekus. „Dadurch, dass man sich selbst so bezeichnet, wird es ad absurdum geführt und hat keine Wirkung mehr.“

Ich wollte immer die Lustige sein

Carolin Kebekus war es nie wichtig, als „die Hübsche“ wahrgenommen zu werden, stattdessen wollte sie als lustig gelten: „Man will sich ja definieren über irgendetwas, und ich wollte immer die sein, die halt die Lustige ist“, das sei ihr auch privat viel wichtiger, auch gegenüber Männern, so die Komikerin.

Trickfilme, Mangas und Playstation

Als Kind schaute Kebekus mit ihrem Bruder viel Fernsehen: „Diese Trickfilme liefen dann immer, später auch diese ganzen Manga-Sachen. Wir haben das alles abgefeiert ohne Ende.“ Ihre große Leidenschaft gilt außerdem dem Playstation-Spielen, noch heute spielt sie „wahnsinnig gerne und oftmals durch“, so die 38-Jährige.

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Sendung und Podcast

Das ganze Gespräch mit Carolin Kebekus und Moderator Marco Schreyl sendet hr1 am Sonntag, 16. Dezember, von 10 bis 12 Uhr. Der hr1-Talk kann auch als Podcast abonniert werden: www.hr1.de.

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Rachel Gerczikow


Pressereferentin
Team Hörfunk und Orchester
Rachel Gerczikow

Telefon: +49 (0)69 155-5932
E-Mail: rachel.gerczikow@hr.de