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Seinen Humor hat Olli Dittrich seiner Offenbacher Oma zu verdanken. Im hr1-Talk verrät er Moderator Marco Schreyl: „Meine hessische Oma war neben Rudi Carrell, Stan Laurel und Oliver Hardy meine humoristische Prägung der Kindheit.“

Vor der Kamera gibt’s den Olli nicht

Im Vorweihnachtsprogramm der ARD ist Olli Dittrich wieder in der Rolle der Fernseh-Ikone Trixie Dörfel zu sehen. Das Besondere der Sendung: „Es ist alles frei erfunden, könnte aber wahr sein." Grundsätzlich aber gilt für den Schauspieler: „Wenn ich eine Rolle spiele, dann zu hundert Prozent.“ Schlüpft er in eine Figur, ist der Olli weg. Dittrich erklärt: „Den gibt‘s nicht, der ist nicht da. Wenn ich in die Maske gehe, ist das wie ein Tunnel, und dann verwandel ich mich. Und wenn ich dann verwandelt bin, bin ich wirklich jemand anderer.“

Mit Täuschung durch die Matheprüfung

„Die mittlere Reife habe ich mir ermogelt. Meine Matheprüfung war ein schlechter Scherz. Eine sehr schlechte, vom Nachbarsjungen abgeschriebene Mathearbeit.“ Weil Dittrich aber bereits eine Lehrstelle an der Hamburgischen Staatsoper hatte, ließ ihn die Lehrerin die mittlere Reife bestehen.

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Sendung und Podcast

Das ganze Gespräch mit Olli Dittrich und Moderator Marco Schreyl sendet hr1 am Sonntag, 9. Dezember, von 10 bis 12 Uhr. Der hr1-Talk kann auch als Podcast abonniert werden: www.hr1.de.

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Rachel Gerczikow
Rachel Gerczikow Bild © hr/Ben Knabe


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