Herbert Grönemeyer

Der Musiker Herbert Grönemeyer sagte im heutigen „hr3-Sonntagstalk“ mit Bärbel Schäfer: „Demokratie und liberales Verständnis ist nicht etwas, was einem eingepflanzt ist. Das muss man sich im eigenen Gehirn auch immer wieder erarbeiten.“

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In hr3 erklärte der 63-Jährige, der sich immer wieder gegen Rassismus einsetzt: „Wir haben uns schon einmal darauf im Grundgesetz geeinigt: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Wenn man merkt, dass das angetastet wird, liegt es an der Gesellschaft zu sagen: Das wollen wir nicht.“

Er fügt hinzu: „Das ist nicht debattierbar, es ist elementar. Da muss man Haltung bewahren und auch bei sich schauen, inwieweit man selbst dafür anfällig ist.“

Beeindruckt von Bruno Mars

Am liebsten lässt er sich von von Live-Konzerten inspirieren. „Ich teste immer, was ist intensiv. […] Ich war bei Bruno Mars. Das Konzert hat mich weggeblasen. Er hat so einen Spaß, seine Band pustet einen vom Sitz. Das habe ich selten erlebt.“

Er sei streng mit sich selbst. „Ich versuche immer wieder, meine Musik zu überprüfen. Ist sie abgeklärt, professionell und klug im negativen Sinne oder ist sie riskant und leidenschaftlich?“

Weihnachten feiert er klassisch

Seine Eltern haben Herbert Grönemeyer geprägt: „Die Musikalität habe ich von meiner Mutter, das Wesen von meinem Vater.“ Der Familienmensch feiert Weihnachten ganz klassisch: „Weihnachtsbaum, Kerzen, es wird gesungen, es gibt Geschenke, es wird gemeinsam gekocht.“

„Ich schenke und ich bin ein ‚Shopper‘. Wenn ich etwas sehe, dann kaufe ich das vorsichtshalber. Das mache ich auch schon im August.“

Der Talk als Sendung und Podcast

Das gesamte Gespräch von Bärbel Schäfer und Herbert Grönemeyer steht unter hr3.de als Podcast zur Verfügung.

Sebastian Huebl, Pressereferent

Pressereferent hr3 und YOU FM
Sebastian Hübl
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E-Mail: sebastian.huebl@hr.de
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