"Fußballgott" Alex Meier, Ex-Spieler von Eintracht Frankfurt

Der „Fußballgott“ spielt nicht mehr: In der „Kate Menzyk Show“ in hr3 verriet Alex Meier, ehemaliger Kapitän von Bundesligist Eintracht Frankfurt, was er in seiner Zeit in Australien vermisst hat und welche zukünftigen Aufgaben er sich bei Eintracht Frankfurt vorstellen kann.

Der 37-Jährige hatte während seiner viermonatigen Zeit beim australischen Erstligisten Sydney Wanderers immer mehr Heimweh: „Meine Freunde und das hessische Gebabbel habe ich vermisst.“ Die Herausforderung auf dem Platz wurde für den Ex-Bundesliga-Profi sehr groß: „Sportlich war es am Ende hart für mich, deswegen war es das Beste, wieder nach Hause zu kommen.“

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war der Bundesliga-Torschützenkönig der Saison 2014/2015 zuerst bei seinen Eltern in Buchholz bei Hamburg gewesen. „Ich bin erst einmal mit meinem Hund spazieren gegangen und habe mit ihm Zeit verbracht.“

„Ich hätte schon Lust, mal in die Trainerschiene zu gehen“

Alex Meier verrät im hr3-Interview: „Ich hätte schon Lust, mal in die Trainerschiene zu gehen, aber ich weiß gar nicht, ob ich dazu der Typ bin und ob ich das überhaupt gut kann.“ Trainer zu werden sei sehr schwer. „Aber man kann es ja nur herausfinden, indem man es probiert", fügt er hinzu.

Er könne sich auch vorstellen, repräsentative Aufgaben zu übernehmen. „Aber ich muss auch abwarten, was die Eintracht vorhat, und deswegen werden wir uns zusammensetzen und dann bestimmt eine super Lösung für alle Beteiligten finden.“

Die "Kate Menzyk Show" läuft in hr3 montags bis freitags von 13.30 bis 17.30 Uhr.

Sebastian Hübl

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