Herbert Grönemeyer
Herbert Grönemeyer Bild © hr/Universal Music/Antoine Melis

„Das ist ein irrsinniges Glücksgefühl, das dich trägt. Eine Tour ist körperlich anstrengend, aber das ist lapidar, weil du förmlich durchgewunken wirst“, sagt Herbert Grönemeyer in der hr3-Morningshow über seine Emotionen während einer Tour.

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„Man wird getragen durch das Adrenalin. Es schlägt einem eine Woge von Zuneigung entgegen“, so der 62-Jährige, der am Freitag, 9. November, sein neues Album „Tumult“ herausbringt.

Herbert Grönemeyer verriet in hr3, dass sein Vater „eine unheimliche Lebensfreude“ gehabt habe. „Wir sind vergnügt und haben es gar nicht nötig“, sagte er. Diese positive Emotion versucht der Musiker in seinen Liedern auszudrücken. Unter anderem in dem neuen Song „Sekundenglück“. Darin beschreibe er „Momente, wo einem das Herz überschwappt, das sind Momente, mit denen man nicht rechnet. Das kann ein netter Blick sein oder ein Satz. Man fühlt sich gerade besonders gut und weiß gar nicht warum.“

„Ich bin ein großer Müßiggänger“

Ob am Keyboard, Flügel oder Klavier – Herbert Grönemeyer findet: „Jedes Instrument holt etwas anderes aus einem heraus“. Seine Arbeitsweise beschreibt der „große Müßiggänger“ als „chaotisch“.

Grönemeyer weiter in hr3: „Ich spiele täglich Klavier, singe eine Stunde vor mich hin und versuche, etwas festzuhalten, bei dem ich denke: Ist gar nicht so schlecht, die Harmoniefolge ist gut, oder die Melodie ist nicht schlecht. Danach versuche, ich an Themen weiterzuarbeiten. Das ist ein sprunghafter Vorgang, nichts Gezieltes.“

Sein nächstes Konzert in Hessen gibt Herbert Grönemeyer am 9. September 2019 in der Frankfurter Commerzbank-Arena

Sebastian Hübl
Sebastian Hübl Bild © hr/Ben Knabe

Pressereferent hr3 und YOU FM
Sebastian Hübl
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