DAB+
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Die Zukunft des Radios ist digital. Unter dem Motto „DAB+. Mehr Radio.“ gibt es am Mittwoch, 30. August, einen ARD-weiten Aktionstag in Hörfunk, Fernsehen und Internet zum Thema Digitalradio. Auch der Hessische Rundfunk (hr) bringt in seinen Hörfunkprogrammen zahlreiche Gespräche und Servicebeiträge zum Thema.

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zum Download Das DAB+ Logo

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hr1 testet DAB+ in verschiedenen Hörsituationen und hr3 fragt nach, wie gut in Hessen digitales Radio empfangbar ist. Während hr4 in einer Reportage klärt, wie  „Mein Leben mit DAB+“ funktioniert, widmet sich hr-iNFO etwa der Frage, wie sich herkömmliche Radios und Smartphones für den DAB+ Empfang nachrüsten lassen. Alle Programme verlosen wieder zahlreiche hochwertige DAB+ Radios.  

hr engagiert sich für zügigen DAB+ Ausbau in Hessen

Der hr tut viel für einen bestmöglichen Empfang. Das Bundesland ist bereits sehr gut mit dem neuen Standard versorgt. Außerdem wird der digitale Radioempfang immer weiter ausgebaut: In den vergangenen Monaten hat der hr in Mittelhessen den Senderstandort Biedenkopf neu in Betrieb genommen und am Sender Rimberg die Sendeleistung verdoppelt sowie neue Sender auch in Nord- und Osthessen (Hoher Meißner und Kreuzberg) installiert. Voraussichtlich im September folgt der Stadtsender Darmstadt.

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zum Download DAB+ Empfangsprognose Hessen - Stand 03.08.2017

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Warum DAB+?

Fast 70 Jahre alt ist die UKW-Technik, mit der wir in der Küche oder im Auto Radio hören. Das System stößt mittlerweile an seine Grenzen und eine flächendeckende Verbreitung aller sechs hr-Hörfunkpro­gramme in Hessen ist damit nicht möglich. DAB+ ist Hörfunk in klarer, rauschfreier Audioqualität bei gleich gutem Empfang aller Programme und ohne häufige Frequenzwechsel beim mobilen Empfang. Schon heute bietet DAB+ gegenüber UKW eine deutlich größere Programmvielfalt. Außerdem können multimediale Zusatzdienste wie Verkehrsdaten, Interpreten und Musiktitel oder Bilder übertragen werden. DAB+ ist besonders für Autofahrer interessant - die Navigationssysteme übertragen gegenüber UKW einen deutlich aktuelleren und präziseren Verkehrsfunk. Darüber und welchen Mehrwert Digitalradio auf der Straße noch bietet, informiert der ARD-Stand auf der kommenden IAA in Frankfurt (14. bis 24. September) umfangreich. DAB+ ist dort in diesem Jahr das Schwerpunktthema.

Ganz wichtig: DAB+ ist so einfach zu bedienen wie ein herkömmliches Radio. Auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin (1. bis 6. September) stellen die Hersteller wieder viele neue Geräte in allen Klassen vor. Digitale Radios sind in großer Vielfalt bereits ab 20 Euro im Handel erhältlich.

Nicht zu verwechseln mit Webradio

Anders als beim Radio aus dem Netz ist keine Internetverbindung nötig. Wer DAB+ hört, verbraucht keine Datenmengen, die Flatrate wird nicht angetastet. Es entstehen also keine zusätzlichen Kosten. Und im Gegensatz zum Webradio hört man mit DAB+ anonym, der Nutzer hinterlässt keine digitalen Spuren. DAB+ steht auch dann zur Verfügung, wenn im Katastrophenfall Handynetze überlastet sind oder teilweise abgeschaltet werden.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found DAB+ Hörfunkspot: Rock im Wohnzimmer

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  • DAB steht für "Digital Audio Broadcasting", die digitale Verbreitung von Audiosignalen über Antenne. Das "+" steht für die moderne Übertragung in bester Tonqualität.
  • Außer den Kosten für ein DAB+ Radiogerät fallen keine Zusatzkosten an.
  • Alle öffentlich-rechtlichen UKW-Programme sind auch auf Digitalradio zu hören.
  • Zusätzlich kommen Programme hinzu, die für UKW keine Frequenzen erhalten haben.
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Weiterführende Links

hr.de: DAB+
www.digitalradio.de
Kampagnenseite: dabplus.de
Ganz wichtig: DAB+ ist so einfach zu bedienen wie ein herkömmliches Radio. Auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin (1. bis 6. September) stellen die Hersteller wieder viele neue Geräte in allen Klassen vor. Digitale Radios sind in großer Vielfalt bereits ab 20 Euro im Handel erhältlich.

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Hartmut Hoefer
Hartmut Hoefer Bild © hr/Ben Knabe


Pressereferent
Team Hörfunk und Orchester
Hartmut Hoefer
Telefon: +49 (0)69 155-5012
E-Mail: hartmut.hoefer@hr.de