"Schöner Scheitern" ist ein crossmediales Projekt der hr-Volontär*innen

"Wie fühlt es sich an, zu scheitern? Ganz ehrlich? Beschissen!" eröffnet Moderatorin Antonia Troschke mit fester Stimme die Radio-Show "Schöner Scheitern". Darin spricht die hr-Volontärin persönlich und offen mit drei Menschen, die von sich selbst sagen: "Ich bin gescheitert." Die Sendung ist Teil eines crossmedialen Projekts der hr-Volontär*innen mit Namen "Schöner Scheitern". Hier finden Sie alle Inhalte zum Thema.

Insgesamt drei Protagonist*innen haben die Volontär*innen zu einem Talk über ihr persönliches Scheitern eingeladen: Claudia Berger, Benedikt Greef und Ronja Merkel. Von einer Vergangenheit als Drogenabhängige, über ein Leben mit einer Lüge bis hin zur Selbstaufgabe für die Liebe haben alle drei Schlimmes erlebt - und ihr Leben danach in die Hand genommen. Moderatorin Antonia Troschke interessiert sich daher nicht nur für die dramatische Story, sie fragt auch: "Was hast Du daraus gelernt?"

Zu sehen sind die Talks auf dem You Tube Kanal des Hessischen Rundfunks, ebenso wie ein Porträt über die Protagonistin Claudia Berger:

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In der Radio-Show werden die Geschichten aller drei Protagonist*innen erzählt, hier gibt es die Sendung zum Nachhören:

Audiobeitrag

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zum you-fm.de Audio Der Podcast zum Nachhören

"Schöner Scheitern"-Moderatorin Toni
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Auf Instagram gibt es Stories und Feed-Posts zum Thema Scheitern. So erzählt Volontärin Jannika Kämmerling in einem IG-TV Video eine ganz persönliche Geschichte und Host Lisa Brockschmidt stellt Fragen zum Thema Scheitern an die Protagonist*innen - aber auch an die User*innen.

Um das Thema Scheitern aber nicht nur von der ernsten Seite zu sehen, sondern auch darüber lachen zu können, haben sich die Volontäre zwei Formate für You Tube ausgedacht:

"Schärfer Scheitern"

Lea Köppen und Marcel Sommer adaptieren das Trinkspiel "Ich habe noch nie" auf das Thema Scheitern. Die Idee: Es werden Karten vorgelesen, auf denen Situationen klassischen Scheiterns beschrieben sind wie zum Beispiel: "Ich bin schon einmal beim Lästern erwischt worden". Wenn der Satz auf sie zutrifft, müssen die beiden hr-Volos etwas Scharfes essen oder trinken. Die Folge: tränende Augen, Schweißausbrüche, Husten - und eine ganze Menge Spaß. "Es ist nicht nur scharf, sondern auch ganz schön eklig" bekundet Lea Köppen zwischendurch.

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"3 Dinge, die überhaupt nicht gescheitert sind"

hr-Volontär Constantin Röse betrachtet das Thema Scheitern in seinem Beitrag satirisch. Bei You Tube präsentiert er drei Dinge, die jeder für gescheitert hält - außer er: "Man muss die nur positiv sehen". So habe es auch Vorteile, dass der Berliner Flughafen BER noch nicht in Betrieb sei, denn: "Open spaces sind modern."

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