hr-Weihnachtsspendenaktion

Der Hessische Rundfunk unterstützt in diesem Jahr bei seiner hr-Weihnachtsspendenaktion die TelefonSeelsorgen in Hessen bei ihrer wertvollen Arbeit: Menschen beizustehen, zuzuhören, sich Zeit zu nehmen, seelsorgerische Hilfe zu leisten, einfach da zu sein, Tag und Nacht.

Seit Sonntag, den 29. November 2020 (1. Advent) berichten die hr-Radioprogramme, viele Sendungen des hr-fernsehens und die hessenschau auf allen medialen Kanälen über die TelefonSeelsorgen und ihre Arbeit und rufen dabei zu finanzieller und ehrenamtlicher Unterstützung auf.

Hilfe für Menschen in seelischer Not

Weitere Informationen

Spendenkonto:

Telefonseelsorge Nordhessen e.V.
E.v. Bank eG
IBAN: DE 53520604100200214035
Online spenden auf telefonseelsorge-nordhessen.de

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Isolation, Einsamkeit, Sorgen, Zukunftsangst, Corona - viele Menschen, jung und alt, spüren in diesem Winter ganz besonders große seelische Belastungen, suchen Halt, brauchen Rat und Begleitung. Der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft erscheint in den kommenden dunklen und kalten Monaten ganz besonders wichtig. Wir alle können dazu beitragen und durch Unterstützung der TelefonSeelsorgen auch einen direkten persönlichen Beitrag leisten.

Verhinderung von Suizid

Das Thema ist noch immer ein Tabu: Alle 53 Minuten nimmt sich in Deutschland ein Mensch das Leben. Es sterben dreimal mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle.

Die TelefonSeelsorgestellen leisten einen wichtigen Beitrag zur Suizidprävention: Menschen, die sich in suizidalen Krisen befinden oder Suizidgedanken haben, nutzen das anonyme Angebot der TelefonSeelsorge, um über diese Gedanken oft erstmals zu sprechen und suchen Hilfe.

"Da sein" rund um die Uhr

In der Nacht wird die persönliche Not von vielen als besonders quälend erlebt, Ängste nehmen zu, Gefühle werden stärker erlebt, Verzweiflung steigert sich und Freunde und Bekannte will man nicht anrufen mitten in der Nacht. Gut, dass es da eine Hotline gibt, bei der man auch mitten in der Nacht eine*n wertschätzende Zuhörer*in erreichen kann – auch per E-Mail oder Chat. Gerade Menschen zwischen 15 und 40 Jahren nutzen zunehmend das Angebot der Chat- oder Mailseelsorge.

Ehrenamtliche Helfer werden dringend gebraucht

Die Telefonate, E-Mails und Chats werden fast ausschließlich von Ehrenamtlichen betreut. In der Telefonseelsorge engagieren sich viele besondere Menschen und investieren ihre Freizeit. Sie tun es aus Überzeugung und um Anderen zu helfen. Und weil es viel zu tun gibt am Telefon, im Chat oder per E-Mail, sind die TelefonSeelsorgestellen immer auf der Suche nach Menschen, die sich engagieren wollen. Wenn Sie an einer ehrenamtlichen Mitarbeit Interesse haben, finden Sie hier die Kontaktadressen der TelefonSeelsorgestellen in Hessen.

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Sie sind rund um die Uhr erreichbar für alle, die Hilfe suchen - Telefonseelsorger.
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Spenden sichern die Arbeit der TelefonSeelsorgen

Für die Ausbildung und Begleitung der vielen engagierten Seelsorgekräfte wird Geld benötigt. Sie benötigen eine fundierte Ausbildung, fachliche Unterstützung und Entlastung nach belastenden Gesprächen durch Supervision. Deshalb kommen alle eingehenden Spenden direkt den Ehrenamtlichen zugute, die ihre private Zeit einsetzen, um Menschen zu helfen und zur Seite zu stehen.

Die Spenden kommen diesen TelefonSeelsorgen in Hessen zugute:

TelefonSeelsorge Nordhessen e.V.
Ök. TelefonSeelsorge Gießen-Wetzlar
Telefonseelsorge Marburg e.V.
TelefonSeelsorge Frankfurt evangelisch
TelefonSeelsorge Frankfurt katholisch
TelefonSeelsorge Darmstadt
TelefonSeelsorge Main-Kinzig
Telefonseelsorge Mainz-Wiesbaden
Telefonseelsorge Fulda

Spendenkonto:

Telefonseelsorge Nordhessen e.V.
E.v. Bank eG
IBAN: DE 53520604100200214035
Online spenden auf telefonseelsorge-nordhessen.de

Weitere Informationen

Sie brauchen Hilfe?

Die TelefonSeelsorgen erreichen Sie rund um die Uhr über folgende Wege:

  • Per Telefon 0800 / 111 0 111 , 0800 / 111 0 222 oder 116 123
  • Per Mail und Chat unter online.telefonseelsorge.de
  • Hilfe zur Selbsthilfe in suizidalen Krisen durch die Telefonseelsorge-App "Krisenkompass"
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