altes Lotto-Ziehungsgerät in Nahaufnahme, schwarz-weiß

Schnapszahlen sollen ja Glück bringen: Vor 55 Jahren war Premiere für die vom Hessischen Rundfunk produzierte "Ziehung der Lottozahlen" in der ARD. Am 4. September 1965 rollten erstmals 49 Kugeln durchs Ziehungsgerät und in die deutschen Wohnzimmer. Warum wir dank eines Volltreffers hessische Brause genießen, wo die meisten Glückspilze wohnen und wer die Lottofeen sind: Wir haben Kurioses und Wissenswertes zusammengestellt.

Sie haben Fernsehgeschichte geschrieben, die 49 nummerierten Tischtennisbälle. Wer kennt ihn nicht, diesen Moment: Wenn die runden Dinger ratternd durch die gläserne Kugel rollen ... und rollen ... und rollen, bis dann - hübsch eine nach der anderen - sechs glücklich auserwählte klackernd in Plastikröhrchen plumpsen.

Es war eine beschauliche schwarz-weiße Fernsehwelt, als die glücksverheißenden Bällchen erstmals live vor einem Millionenpublikum im Ersten Deutschen Fernsehen tanzten: am 4. September 1965 in der "Ziehung der Lottozahlen", produziert vom Hessischen Rundfunk. Mit dabei: eine gut frisierte Lottofee, die die sechs auserkorenen Zahlen auf Holzklötzchen aufgereiht auf einem Tisch vor die Kameralinse drapierte, sowie - natürlich - der Ziehungsbeamte.

Seitdem fragen sich alle, die wöchentlich ihre Kreuze setzen: Was wäre wenn ... wenn man tatsächlich den Jackpot knackte?! Ein paar Hintergrundinformationen zu diesem Vorhaben können nicht schaden. Oder wissen Sie etwa, was "kalte" Lottozahlen sind?

"Und das sind die Gewinnzahlen der Woche ..." So bringen die sogenannten Lottofeen das Glück in deutsche Fernsehhaushalte. Der langjährigen Fee Karin Tietze-Ludwig unterlief dabei einmal eine Panne. Was genau passierte, lesen Sie hier in der Lottofee-Bildergalerie.

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