Gruppenfoto mit Ü-Wagen
Sie waren maßgeblich an Konzeption und Ausbau des Ü-Wagens beteiligt: hr-Mitarbeiter Andy Förster, Roman Laurinec, Joachim Jacob, Thomas Werner, Mathias Hundt, Tim Grube und Uwe Tapken (von links nach rechts) Bild © hr/Miriam Schaefer

Noch flexibler aus ganz Hessen berichten, sei es bei Landtagswahlen, von spannenden Sport-Events oder Comedy-Shows: Das macht das neue "Smartmobil" des Hessischen Rundfunks. Es ist fürs hr-fernsehen im Einsatz oder auch für Internet-Streamings auf hessenschau.de.

Das "Smartmobil" – ein Ü-Wagen im Kleinformat – wurde gezielt so geplant, dass es von maximal drei Personen bedient werden kann. Der Begriff "Smart" meint daher nicht den Fahrzeugtyp, sondern die moderne und kostenbewusste Produktionsweise.

hr-Mitarbeiter Uwe Tapken, Andy Förster und Tim Grube
Im Ü-Wagen im Einsatz: Uwe Tapken, Andy Förster und Tim Grube (von links nach rechts) Bild © hr/Miriam Schaefer

"Wird das nicht zu eng?", heißt eine häufig gestellte Frage. Uwe Tapken, ein "Urgestein" in der Fernsehtechnik, schmunzelt hierbei – schließlich bietet das "Smartmobil" genug Platz um alle Anforderungen bestens zu erfüllen.

Das Tonpult und links davon der Platz für die Bildtechnik
Das Tonpult und links davon der Platz für die Bildtechnik Bild © hr/Miriam Schaefer

Zur technischen Ausstattung gehören zwei Kameras, ein Bild- und ein Tonmischpult. Bei Bedarf können auch weitere Kameras angeschlossen werden. Die Technik ist komplett "IP"-basiert und liefert Bilder in Ultra-HD (4k), einer besonders hohen Auflösung. Über eine Internetverbindung via Satellit werden die Signale direkt ins Frankfurter Funkhaus übertragen oder als Stream online gestellt – ganz gleich, wo sich das "Smartmobil" in Hessen befindet.

Thomas Ranft und Mathias Hundt betrachten den neuen Ü-Wagen.
Auch Wettermoderator Thomas Ranft (links) interessierte sich für das neue Fahrzeug (mit Mathias Hundt). Bild © hr/Miriam Schaefer
Ü-Wagen von hinten
Die Technik ist komplett "IP"-basiert: Die Antenne baut eine Internetverbindung auf, inklusive "Rück-Kanal". Bild © hr/Miriam Schaefer