Henning Steiner erhält den Journalistenpreis Informatik 2018
Preisträger Henning Steiner Bild © hr

Henning Steiner ist Preisträger des "Journalistenpreises Informatik 2018". Er erhielt die Auszeichnung in der Kategorie "Hörfunk" für die Sendung "Wissenswert: Selbstlernende Maschinen – wie künstliche Intelligenz entsteht", die im März 2018 in hr-iNFO zu hören war. Verantwortliche Redakteurin war Heike Ließmann.

Der Preis wird von der saarländischen Staatskanzlei und dem Kompetenzzentrum Informatik der Universität des Saarlandes verliehen. Überreicht wurde er am 10. Januar von Staatssekretär Jürgen Lennartz.

In der Begründung der Jury heißt es unter anderem: "Der Autor nimmt den Siegeszug von Sprachassistenzsystemen Alexa, Cortana oder Siri zum Anlass, um die Möglichkeiten der in diesen Tagen gefeierten Künstlichen Intelligenz zu hinterfragen. Er untersucht, was sie kann und was nicht. Dabei stellt er sich in die Dienste der Hörer und schlüsselt, teilweise im Dialog mit Wissenschaftlern, die Unterschiede zwischen Fachbegriffen auf, die in anderen Medien oft oberflächlich oder gar falsch verwendet werden. Ihm gelingt es, zu differenzieren und dabei sowohl einen guten Überblick über den Stand der Forschung zu geben als auch ethische Fragen zu diskutieren."

Henning Steiner zuammen mit den anderen Preisträgern und Staatssekretär Jürgen Lennartz
Henning Steiner (vierter von rechts) zuammen mit den anderen Preisträgern und Staatssekretär Jürgen Lennartz (rechts außen) Bild © hr

Der Journalistenpreis Informatik wird seit 2006 für Beiträge über Informatik verliehen, die neue Forschungsergebnisse und Innovationen oder gesellschaftspolitische Themen behandeln. Die Preise in den Kategorien "Print" und "Fernsehen" erhielten Kollegen vom "Süddeutsche Zeitung Magazin" und vom Westdeutschen Rundfunk.

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