Erschöpft aber glücklich. Gewinner Jan Frodeno im Interview mit Moderator Ralf Scholt.
Erschöpft aber glücklich: Ironman-Gewinner Jan Frodeno im Interview mit Moderator Ralf Scholt. Bild © Franziska Oelmann

Er ist einer der härtesten Wettkämpfe der Welt: der "Ironman European Championship“. Und nicht nur die Athleten haben mal wieder alles gegeben, auch im hr waren etwa 260 Mitarbeiter auf den Beinen, zu Wasser und in der Luft, um eine fast zehnstündige Live-Übertragung möglich zu machen.

3,8 Kilometer im Langener Waldsee schwimmen, 185 Kilometer Rad fahren und dann einen Marathon durch Frankfurt laufen: eine echte Herausforderung. Der Hessische Rundfunk war am 30. Juni mit dabei.

Das hr-fernsehen und hessenschau.de übertrugen den Wettbewerb live:

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Vom Startschuss am Langener Waldsee über die Entscheidungen im Zielbereich auf dem Römerberg bis hin zu allen wichtigen Analysen und Interviews verpassten die Zuschauer nichts.Im Social TV konnten sie außerdem mitdiskutieren und Fragen stellen. Im Radio berichteten hr1, hr3, hr4 und hr-iNFO ausführlich über den Wettbewerb und alle Höhepunkte.

Ein Blick hinter die Kulissen

Doch wie sieht es eigentlich hinter der Kamera aus? Eine Sendung in diesem Umfang vorzubereiten und umzusetzen, erfordert eine gut koordinierte Zusammenarbeit aller Beteiligten – und das waren viele: vom Kabelhelfer über den Veranstaltungsbetrieb, die Kamera und die Lichttechnik bis hin zur Programmverbreitung, Redaktion und Regie – um nur einige zu nennen. Vom ersten Sonnenstrahl bis spät am Abend setze der hr drei Sportarten an mehreren Orten trimedial in Szene. Hauptschauplätze waren der Langener Waldsee mit einer großen Außenstelle und der Zieleinlauf am Mainufer am Frankfurter Römer.

Live-Kamera-Motorräder, Helikopter und eine Drohne

Vier Live-Kamera-Motorräder waren auf der Radstrecke, dazu waren drei Helikopter im Einsatz, um die Signale der Kameras aufzufangen. Ein weiterer Hubschrauber lieferte Kamerabilder aus der Luft. Auch eine Live-Drohne kam zum Einsatz, die erst am Langener Waldsee und dann am Mainufer knapp über die Wasseroberfläche flog und Bilder der Athleten hautnah transportierte. Drei E-Motorroller verschonten die Athleten auf der Laufstrecke vor Abgasen. Zusätzlich war eine große technische Audio- und Video-Infrastruktur nötig.