Der Wäldchestag 1983, viele Menschen und mehrere Fahrgeschäfte.

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Immer schneller, immer höher, immer gefährlicher: eine Maschinenwelt in einer Waldkulisse. Rasende Maschinen, die für Augenblicke in schwindelerregende Höhen entführen, rotierende Stahlkolosse, die die Gesetze der Schwerkraft aufheben.

"Eine ganze Vergnügungsindustrie austauschbarere Reize", beschreibt der Sprecher des Beitrags, wenn er vom Wäldchestag 1983 erzählt. Dazu Menschen, "staunend vor der riesigen Maschinerie des modernen Jahrmarkts."

Am Dienstag nach Pfingsten zogen die Frankfurter in den Stadtwald und feierten den Wäldchestag. Das Volksfest am Oberforsthaus im Stadtteil Niederrad gibt es bis heute. Bis in die 90er-Jahre hatten die meisten Frankfurter Geschäfte nachmittags geschlossen und die Arbeitnehmer hatten ab mittags frei.

Zu sehen war der Ausschnitt in der Dokumentation "Wäldchestag: Das Fest der Frankfurter", die am 23. Mai 1983 zum ersten Mal im hr-fernsehen ausgestrahlt wurde.

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